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Und was hat euch so am besten gefallen?

Hyundais

Zum Schluss lassen wir nochmal unsere Stars – alle Modelle von i10 bis i40 – zu Wort kommen. Wir haben nach den ganz persönlichen Highlights gefragt und bewegende, witzige und unerwartete Antworten bekommen:

i10, der Smarte: „Am besten hat mir die Wien-Tour mit der Testfahrerin aus Hütteldorf gefallen. Da konnte ich nicht nur meine Einparkkünste vorführen, sondern lernte Wien von einer ganz neuen Seite kennen.“

i20, der Praktische: „Also meine beste Nacht hatte ich mit den Jungs, die mich vom Gasometer abholten. Die waren echt gut drauf und machten so ne Stimmung, dass ich gar kein Problem damit hatte, die ganze Nacht durch die Stadt zu cruisen. Und mein Audiosystem konnte sich auch so richtig ausleben. Yeah!“

ix20, der Geräumige: „Mein persönliches Highlight: die Spritztour nach Kärnten. Die Sicht auf den Wörthersee, während meine Testfahrer Kärntner Kasnocken bestellten. Die gemütliche Fahrt auf der Autobahn. Der baffe Gesichtsausdruck meines Testfahrers als wir zurückkamen, weil mein Tank noch immer nicht leer war!“

i30, der Kompakte: „Ich bin einfach ein Romantiker. Deshalb hat mir die nächtliche Tour mit offenem Schiebedach am besten gefallen. Die Natur, der frische Wind und ein glückliches Ehepaar, das endlich wieder mal Zeit für sich gefunden hat. Einfach schön.“

i30 Kombi, der Clevere: „Ich habe ja viele Qualitäten. Aber dass meine Einparkhilfe sogar therapeutisch wertvoll ist, war mir neu. Daher war für mich persönlich der Abend mit der parkophobischen Dame aus der Leopoldau  das einprägsamste Erlebnis.“

ix35, der Sportliche: „Für mich als SUV ist die Natur mein Wohnzimmer. Daher fand ich die Nacht im Wienerwald bei Lagerfeuer und Gitarrenklängen am coolsten. Wobei der Trip in die Wachau auch so seine guten Momente hatte… Ach ja, und die Höhenstraße gab’s ja auch noch!“

i40, der Extravagante: „Was mir am besten gefallen hat? Ich würde sagen, die Fahrt über den Semmering. Ihr wisst ja, ich stehe auf Kurven. Nicht nur wegen meines adaptiven Kurvenlichts… Und nachdem ich jetzt als “Schlusslicht” auch das Schlusswort habe, möchte ich mich bei allen TestfahrInnen für die tolle Tour bedanken. Ihr seid großartig! :)“

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ICHTU.ES – Campus 21

Am Campus 21 passierte es zum letzten Mal: Fahrer konnten ihr Auto über Nacht gegen einen von uns Hyundais tauschen. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal und bedanken uns bei all unseren grandiosen Testfahrern :)

 

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Der Vorwärtseinparker.

Hyundai i30Einer der Gründe, warum sich mein gestriger Testfahrer für mich entschieden hatte, war meine Einparkhilfe. „Davon habe ich schon ganz viel Gutes gehört. Stimmt schon – ich fahre selten und Einparken ist nicht unbedingt meine Stärke. Schauen wir mal, wie es mit der Rückfahrkamera funktioniert!“ meinte er, als ihn der Promotor mit mir vertraut machte. Ich war gespannt.

Auf meine Rückfahrkamera bin ich immens stolz. Sie ist nicht nur superpraktisch, sondern auch besonders geschickt platziert: direkt unter meinem Logo! So ist sie perfekt vor Verschmutzungen geschützt. Und das Breitwinkelbild kann entweder auf Innenspiegel oder Navigationsbildschirm gesendet werden.

„Sei mir nicht böse – aber du und Einparken?“ Mit diesen Worten wurden mein Testfahrer und ich von seinem Kumpel begrüßt, nachdem wir vom Campus 21 nach Mödling gecruist waren. Das wollte er dann nicht auf sich sitzen lassen. „Alles klar, dann wetten wir? Du wählst die Parklücken und ich parke ein. Wenn ich drei schaffe, schuldest du mir ein Bier!“

Schlauerweise hatte mein Fahrer schon vorab getestet, wie gut es mit meiner Kamera lief. Sein Kumpel forderte ihn ganz schön heraus. Die Straßen waren eng, die Parklücken noch enger, aber mit meiner Rückfahrkamera fühlte er sich so sicher, dass alles hinhaute. „Du schuldest mir ein Bier!“, waren die letzten Worte meines Probefahrers, als er gut gelaunt aus der letzten Parklücke fuhr. Gut gemacht!

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Unsere Aktion ist leider schon vorbei, daher könnt ihr mich ab sofort wieder beim Hyundai Partner Probe fahren!

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Gewinner fahren besser.

Hyundai i20Wie gut, dass gestern Abend das Wetter mitspielte. Denn sonst wäre mein Testfahrer mit mir wohl gleich nach Hause gefahren und nicht auf die Grillparty seines besten Freundes! Die Fahrt vom Campus 21 nach Perchtoldsdorf verlief wunderbar entspannt. Mein Fahrer düste mit offenem Fenster dahin und testete dabei einige meiner Features wie Freisprecheinrichtung und Audiokontrolle über das Lenkrad.

Als wir ankamen, wurde ich auch gleich direkt vor den Garten geparkt. Neben mir ein paar ältere Kollegen, aber ich will keine Namen nennen :) Es dauerte nicht lange bis ein paar Kumpels meines Fahrers auftauchten und mich von vorne bis hinten begutachteten. Mein Design war ein Hingucker, das wusste ich. Und man kann mich in keine Schublade stecken, denn ich bin sowohl sportlich auch als elegant. Vor allem auf meine Rückleuchten bin ich stolz, die sehen nämlich wirklich verdammt gut aus…

Bei der Begutachtung alleine sollte es allerdings nicht bleiben. Denn nach ein paar Grillwürsteln und Bratkartoffeln ging’s zur Sache: Ich wurde mit den anderen verglichen. Nach einem Punktesystem. Man vergab Punkte in den Kategorien Innendesign, Außendesign und Geräumigkeit. Ratet mal wer der Gewinner war :)

Natürlich wollte man dann auch wissen wie ein Gewinner sich so auf der Straße verhielt. Mein Fahrer packte vier seiner Kumpels ein und los ging’s. Nachdem es zu diesem Zeitpunkt auch schon dunkel war und das Wetter wieder mal umzuschlagen schien und Nebel brachte, konnte ich auch noch meine leuchtstarken Scheinwerfer und die Nebelscheinwerfer präsentieren. Ein guter Abend!

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Achtung: Nur noch heute!

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ICHTU.ES – Siebenhirten

 

Einfach nur parken im Park & Ride Siebenhirten? NEIN! Denn dort war die Location für den berüchtigten “One-Night-Stand” von Hyundai. Fahrzeuglenker tauschten für eine Nacht ihr Auto gegen einen von uns Hyundais. Hier könnt ihr die Reaktionen entdecken:

Lust darauf bekommen? Die letzten Termine findest du in meinem Terminkalender!

Hyundai i10

Der City-Prinz & seine Prinzessinnen.

Hyundai i10Park & Ride Anlage Siebenhirten, Punkt 16 Uhr, ich war startklar. Voller Vorfreude kuschelte sich meine Testfahrerin in meinen superweichen Sitz, atmete konzentriert durch und lies sich von meinem Lieblingspromotor zeigen, wie ich so tickte und was ich alles konnte. Sie hatte bereits einiges über mich gelesen, meinte sie – unter anderem “ein echtes Lobeslieb in Auto Bild!” Da musste ich mich gleich an den netten Redakteur erinnern, mit dem ich damals  Probe fuhr… das war vielleicht ein Spaß!

Aufgeregt  manövrierte mich die junge Dame aus der Parkgarage. Wir schlängelten uns souverän durch den Abendverkehr, hörten gute Musik und verstanden uns ausgezeichnet. Wir sollten nicht lange unter uns bleiben – ihre Freundinnen stiegen bald zu und so cruisten wir durch die Wiener Innenstadt. Enge Gassen, Pferdekutschen und Kopfsteinpflaster – ich liebe den ersten Bezirk und seine Herausforderungen!

Gentleman wie ich bin, wollte ich die Damen natürlich auch überall am besten direkt vor der Tür absetzen – und das in der City!  Wie gut, dass ich bescheidene 3,67 m Länge in meinen Papieren stehen habe. Mit solchen Traummaßen komme ich mit Leichtigkeit in die kleinsten Parklücken und auch schnell wieder aus solchen raus.

Die Mädels hatten am Abend ihren Spaß – genau wie ich. Denn beim Ausgehen lernt man leicht neue „Leute“ kennen. Zum Beispiel diese süße Kollegin mit den umwerfenden Scheinwerfern, ein frisch polierter Hyundai i20… zum Glück habe ich mir ihre Nummerntafel gemerkt :)

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei der letzten Gelegenheit am Campus 21 vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

Hyundai i30

Der Umwelt zuliebe.

Hyundai i30 CW„Was? Ihr seid mit dem Auto da? Woher habt ihr das? Und warum?“ Als meine Testfahrerin inklusive Ehe- und Sohnemann mich aus der Parkgarage Siebenhirten direkt zum Flughafen kutschierte um die Älteste abzuholen, war diese nicht wenig überrascht. Familie Berger hatte sich bisher immer bewusst gegen die Anschaffung eines Autos entschieden – der Umwelt zuliebe.

Das sollte sich nun ändern. Die Bergers waren umgezogen und brauchten einfach ein Auto. „Bekannte von uns haben einen Hyundai. Und die sind total zufrieden. Wir haben recherchiert und festgestellt, dass die Emissionswerte wirklich gering sind,“ so meine Testfahrerin beim Interview am nächsten Tag. Mit dem optionalen „Bluedrive“-System können diese übrigens noch weiter reduziert werden. Und auch mein Dachspoiler verbessert die Aerodynamik und verringert dadurch den Verbrauch. Für Menschen, die auf die Umwelt achten, bin ich wirklich eine gute Wahl!

Jetzt galt es nur noch die Tochter zu überzeugen, die mit Sack und Pack nach einem Semester Spanien perplex am Flughafen stand. „Schatz, wir brauchen ein Auto, das weißt du! Und wir haben uns gut informiert. Der Hyundai i30 ist nicht nur geräumig und echt gut zu fahren, sondern hat auch einen wirklich geringen Verbrauch.“ Die Tochter war vorerst skeptisch. Aber als wir losfuhren – nachdem wir ihr Gepäck in meinen 528 l großen Kofferraum verstaut hatten – dauerte es nicht lange, bis sie sich so richtig wohl fühlte. Mir war klar, dass noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten war, aber ich hatte ein gutes Gefühl, dass es noch was wird mit den Bergers und mir…

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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Also ich stehe ja auf Kurven.

Hyundai i40 Kombi„Ich pendle jeden Tag vom Semmering nach Wien – eine kurvige Strecke. Ein Auto muss für mich vor allem auf solchen Strecken gut zu fahren sein.“ Der Promotor beglückwünschte meinen Testfahrer zu seiner Wahl und machte ihn auf eines meiner Highlights aufmerksam, das für ihn besondere Relevanz hatte: „Dann wird Ihnen das adaptive Kurvenlicht des i40 besondere Freude bereiten. Damit ist jede Kurve bereits ausgeleuchtet noch bevor Sie hineinfahren!“

Und schon ging’s los. Mein Fahrer stellte seinen Sitz mittels elektrischer Sitzverstellung so ein, dass er bequem saß und lenkte mich aus der Parkgarage Liesing. Als wir auf die A2 fuhren, dämmerte es bereits. Meine 136 PS schienen meinem Fahrer auf der Autobahn besonders große Freude zu bereiten.

Als es langsam kurvig wurde, konnte ich endlich zeigen, was mein adaptives Kurvenlicht so drauf hatte. Mein Fahrer staunte nicht schlecht über meine mitlenkenden Lampen, die dem Lenkeinschlag folgen. Und die Leuchtweite wird je nach Geschwindigkeit automatisch reguliert. Der Promotor hatte es ja bereits gesagt: Jede Kurve ist bereits ausgeleuchtet bevor man hineinfährt. Mein Fahrer schien sich wohlzufühlen, und auch ich gehörte zu der Minderheit an Autos, die gerne kurvige Strecken fuhren. Kurvenprobe bestanden, würde ich mal sagen! Das war ein guter Start ins lange, lange Wochenende, das auf mich und meine KollegInnen wartete. Und den wünschen wir euch an dieser Stelle natürlich auch!

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 2.Juni, sind meine KollegInnen und ich übrigens im Park & Ride Siebenhirten (Porsche Strasse 25, 1230 Wien) zu finden.

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ICHTU.ES – In Liesing

GÖNN DEINEM ALTEN EINEN ONE-NIGHT-STAND – Und lassen Sie ihren Alten stehen! Damit ist nicht Ihr Partner oder Ihr Vater gemeint, sondern Ihr derzeitiges Fahrzeug. Diesmal war es in Liesing möglich einen von uns neuen Hyundais zu ergattern:

Und wann gönnen Sie sich einen “One-Night-Stand”? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

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Sparefroh auf vier Rädern

Hyundai i30Als mein Testfahrer heute Morgen bei einem kleinen Interview von der Videoredaktion gefragt wurde, was ihm denn am besten gefallen habe an mir, schoss er wie aus der Pistole: „Der geringe Verbrauch. Wir waren ca. 200 km unterwegs – und jetzt schauen Sie sich mal die Tankanzeige an! Wir haben das Auto gestern vollgetankt abgeholt, und die Tankanzeige ist jetzt noch fast am gleichen Stand!“

Meine Sparsamkeit hatte schon so einige überzeugt. Nicht nur meine Testfahrer der letzten Wochen, sondern auch die ÖAMTC-Experten und die Bevölkerung im Allgemeinen, die mir den Titel „wirtschaftlichstes Auto 2013“ in der Kategorie „Kompakt & clever“ gegeben hatten. Wenn die Auszeichnung nicht so sperrig wäre, würde ich sie mir an meine Rückwand pinnen und stolz mit ihr durch die Gegend fahren. Dann könnten auch andere Verkehrsteilnehmer gleich auf meine Vorzüge aufmerksam gemacht werden.

„Ich überlege ernsthaft, mir einen i30 für den Urlaub auszuleihen“, erzählte mein Testfahrer weiter. „Wir sind gestern lange auf der Autobahn gefahren, das Fahrgefühl war toll, es hat wirklich Spaß gemacht. Und wie gesagt: der Verbrauch ist spitze.“ Das lag übrigens auch an meinem Dachspoiler, der die Aerodynamik verbessert und dadurch den Verbrauch verringert. Zusätzlich lassen sich die Emissionswerte durch das „Bluedrive“ System noch weiter reduzieren – das gibt’s optional dazu.

Ich bin jedenfalls gespannt, ob es ein Wiedersehen geben wird. So begeistert wie mein Testfahrer war, könnte ich mir das aber durchaus vorstellen…

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

Hyundai i10

Auf dem besten Weg zur urbanen Designlegende.

Hyundai i10 Jung, urban, Studentin der Architektur – ich war richtig aufgeregt, als meine Testfahrerin mich von vorne bis hinten begutachtete, bevor wir uns durch die Park & Ride Anlage Liesing ins Freie schlängelten. Ich war ja durchaus überzeugt von meinem Aussehen, hatte aber trotzdem jedes Mal Herzklopfen, wenn man mich unter die Lupe nahm. Vor allem wenn man sich in Sachen Design wirklich gut auskannte.

Wie erwartet, fuhren wir Richtung Stadt. In einer kleinen Seitenstraße der Technischen Universität Wien parkte mich meine Fahrerin mit Leichtigkeit in eine enge Parklücke. Als sie ausstieg, fotografierte sie mich von allen Seiten. Eine Frau, die Wert auf Details legte – so lichtete sie auch mehrmals meine Seitenschutzleisten, den hexagonalen Frontgrill und die Rückleuchten ab. Und dann ließ sie mich für eine Weile stehen.

Nach der Vorlesung kam sie fröhlich zurück – im Schlepptau ein paar andere Studenten, die auch ihr Fachurteil abgeben wollten.

„Die Scheinwerfer sind ja schick, und diese Linienführung…“

„Sportlich ist er. Und für seine Größe auch erstaunlich geräumig!“

„Der Kühlergrill – typisch Hyundai! Passt total gut zu dem kleinen Cityflitzer…“

Puh, ich hatte den Test wohl bestanden. Als meine Probefahrerin dann noch erzählte, dass man mich in zehn Farben haben konnte – von “Pure White” über “Montano Sky” bis zu “Sweet Orange”, und dass das Innendesign auch in vier Farbvarianten erhältlich war, waren die Freunde endgültig überzeugt. Ob sie wohl wussten, dass ich auch zum „winner car design“ beim Red Dot Award 2014 gewählt worden war? Und dass Auto Motor Sport, Auto Touring und Auto Bild mich in den höchsten Tönen gelobt hatten? Dass PULS 4 Moderatorin Bianca Schwarzjirg nach ihrer Testfahrt auf der Vienna Autoshow 2014 total begeistert war? Was soll ich sagen? Ein paar Tage habt ihr noch Zeit, mich gratis zu testen. Wer will, wer mag, wer hat noch nicht :)?

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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Angeber!

Hyundai i40 KombiIch bin nicht umsonst eines der beliebtesten Probefahrt-Modelle: geräumig, gut aussehend, stark – was will man mehr? Dass man mit mir so richtig angeben konnte, würde ich nicht sagen. Ich war selbstbewusst, aber sicher nicht überheblich. Mein gestriger Testfahrer hatte dazu allerdings eine andere Meinung: „Was ich vorhabe? Ich zeige ihn meinen Freunden und wenn ich Glück habe, bekommt ihn auch mein Chef zu sehen. Der wollte sich nämlich heute auch einen ausborgen, nur war er zu spät dran…“ Ich sollte also vorgeführt werden. Zum Glück war ich frisch gewaschen :)

„Wo hast du den her, bitte?“ fragte der beste Kumpel meines Testfahrers, als wir ihn von der Arbeit abholten. „Ich sag nur: www.ichtu.es, solltest du dir mal ansehen – ist so eine Promotion von Hyundai! So, und jetzt fahren wir zu Mario…“ Stolz drückte mein Probefahrer auf den Startknopf, mein 136 PS Motor schnurrte los und wir düsten zu Mario, der auch ganz aus dem Häuschen war und sich gleich in mein Fluidic Sculpture-Design verliebte.

Wir cruisten durch die Stadt, meine Audio-Anlage durfte zeigen was sie so drauf hatte und nach ein paar Runden um den Gürtel parkten wir uns in eine kleine Gasse des 16.Bezirks und warteten. Und warteten. Und warteten.

„Da is er! Fahr los!“ Mario war der erste, der den Chef meines Testfahrers aus dem Lokal an der Straßenecke kommen sah. Als ob wir ganz zufällig unterwegs wären, fuhr mein Testfahrer in Schritttempo an Chef und seiner Begleitung vorbei, betätigte meine elektrischen Fensteröffner, grüßte und wünschten den beiden noch einen schönen Abend. Kaum waren sie um die nächste Ecke gebogen, ging’s schon los: „Haha, hast du den Blick gesehen? Wie cool! Der hat nicht mal ein Wort rausgebracht!“ Die drei amüsierten sich köstlich. Ich gönnte es ihnen. Und fand langsam Gefallen daran, vorgeführt zu werden :) Ein guter Start ins Wochenende, würde ich mal sagen!

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 26.Mai sind meine KollegInnen und ich übrigens im Park & Ride Liesing (Liesinger Platz 1, 1230 Wien) zu finden.

Hyundai ix20

Über hohe Ansprüche und kalten Kaffee.

2014-05-21 07.24.15Wow, sieht die gut aus!, dachte ich als ich meine Testfahrerin mich gestern Abend aus der Parkgarage Ottakring holte. Eine Frau mit Stil und Ansprüchen eben. „Mein Mann sagt immer, ich kann mich nicht entscheiden. Für mich muss ein Auto sportlich und praktisch sein, aber auch schick und extravagant. Ein Auto ist meiner Meinung nach nicht einfach nur zum Fahren da. Das Fahren muss zum Erlebnis werden!“ Der Promotor stimmte vehement zu und versicherte meiner Fahrerin, dass sie mit mir eine gute Wahl getroffen hatte. „Der ix20 ist total vielseitig und sieht nicht nur superschick aus, sondern hat auch innen so einiges an Highlights, die großen Komfort beim Fahren bieten. Aber das dürfen Sie nun selbst entdecken. Viel Spaß!“

Bevor es losging, checkte meine Fahrerin noch in der Parkgarage ein paar meiner Highlights ab – wie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder die Bedienelemente am Lenkrad. Sie steckte ihren iPod an, wählte gemütliche Musik aus und cruiste mich entspannt aus der Garage. Das Wetter war wunderbar und der Verkehr in der Stadt erträglich. Es dauerte nicht lange bis wir auf die Autobahn fuhren, wo sich die Lady davon überzeugen konnte, dass ich auch bei hoher Geschwindigkeit ruhig blieb und keinen Mucks von mir gab.

Bei Pressbaum fuhren wir ab und dann war’s nicht mehr weit „nach Hause“. Meine Fahrerin parkte mich direkt vor das Haus und erst als sie ausstieg, wurde mir bewusst, dass ich nun die ganze Nacht mit Blick auf den Wienerwaldsee verbringen würde. Was will man mehr?

Am nächsten Tag starteten wir schon sehr früh wieder los. Meine Fahrerin hatte es eilig! Und zwar so, dass sie ganz ohne Gutemorgen-Kaffee losdüste. Wir stoppten an der nächsten Tankstelle, sie sprang hinein und holte sich ihr Koffein. Gleich in zweifacher Ausführung, Variante: Eiskaffee – es versprach heute warm zu werden. Die erste Ladung kippte sie hinunter, die zweite verstaute sie in meinem Handschuhfach. Und weil es einfach wichtig ist, dass Eiskaffee eiskalt bleibt, ist mein Handschuhfach klimatisiert. Darüber freute sie sich so, dass sie gleich via Freisprechanlage ihren Mann aufweckte um ihm davon zu erzählen…

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

Hyundai i10

Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?

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Ich dachte, ich kenne meine Stadt. Meine Testfahrerin sollte mich eines besseren belehren – Wien hat so viele zauberhafte Straßen, von denen ich keine Ahnung hatte! Sie kam mich gestern so gegen 19 Uhr aus der Parkgarage Hütteldorf abholen. Nach einer kleinen Einführung durch den Promotor ging’s auch schon los. Bevor wir uns entlang des Wienflusses Richtung Innenstadt bewegten, richtete meine Probefahrerin noch schnell die Freisprechanlage ein um ihrem Freund mitzuteilen, dass sie ihn in zehn Minuten abholen würde.

Die erste Station des Pärchens war der kleine Park zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum. Wir parkten uns in eine kleine Seitengasse der Mariahilferstraße – dank meiner praktischen Einparkhilfe und meiner kompakten Größe von weniger als 3,7 Metern konnten wir gleich die erste kleine Parklücke nehmen.

Nach einer kurzen Picknick-Pause holten mich die beiden wieder ab. Wir kurvten durch die engen Gassen des ersten Bezirks – so wendig wie ich war, machte das meiner Fahrerin besonderen Spaß. Auch hier stellten wir uns souverän in eine Mini-Parklücke. Ich beobachtete die Passanten und plauderte ein bisschen mit den anderen wartenden Kollegen, während die beiden einen kleinen Drink am Donaukanal genossen.

„Und jetzt fahren wir noch zum Kobenzl!“ sagte meine Testfahrerin als sie zurückkamen. Ich freute mich, denn so konnte ich zeigen, dass man mit mir auch auf kurvigen Strecken großen Spaß haben konnte. Wäre es noch ein wenig steiler gewesen, hätte meine Fahrerin auch meine Berganfahrhilfe erleben können. Ich war zwar der perfekte Cityflitzer, aber auch auf anderen Straßen top unterwegs :)

Ja, und vom Kobenzl ging es dann noch zum Leopoldsberg, nach Neuwaldegg, wieder zurück Richtung Hütteldorf zum Roten Berg und am Ende zur Jubiläumswarte. Das war vielleicht eine Tour!

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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ICHTU.ES – In Hütteldorf

 

Es wurde wieder kräftig getauscht – diesmal in Hütteldorf! Die jeweiligen Autobesitzer wechselten ihr Kraftfahrzeug gegen einen von uns Hyundais für eine Nacht. Das Video zu diesem “One-Night-Stand” seht Ihr hier:

Auch eine Spritztour gefällig? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

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Große Erwartungen.

Hyundai i40Die Sonne strahlte vom Himmel und ich konnte es kaum erwarten, aus der Park & Ride Anlage Hütteldorf abgeholt zu werden. Mein Testfahrer schien genau so aufgeregt zu sein. „Ich bin echt froh, noch einen i40 bekommen zu haben – die gehen ja weg wie warme Semmeln!“ Da konnte der Promotor nur zustimmen, der i40 war ein besonders beliebtes Modell. Unter anderem wegen seiner Größe.

Meine Geräumigkeit war auch einer der Gründe, warum mein Fahrer sich für mich entschieden hatte. Schnell verließen wir die Parkgarage, vorbei an den neidischen KollegInnen, die in Reih und Glied auf ihre Testfahrer warteten. Gemütlich fuhren wir in Richtung Westen, dann ab auf die Autobahn und nach einer halben Stunde gemütlichen Cruisens waren wir auch schon da. Meine Einparkhilfe musste der Fahrer nicht bemühen, denn er hatte eine eigene Garage. Langsam öffnete sich die Garagentür und offenbarte nicht nur einen schönen großen Parkplatz, sondern auch einen Haufen Kisten, die erwartungsvoll in der Ecke lauerten. Es war nicht schwer zu erraten, warum mein Fahrer einen Wagen wie mich brauchte.

„Das geht sich nieeee aus, Helmut!“ vernahm ich ein paar Sekunden später aus dem Hintergrund. „Ich schätze auch, dass da maximal 7,8 Kisten hineinpassen“, so ein weiterer Freund meines Fahrers, der plötzlich in der Garage stand. Ein dritter meinte nur: „Ok, dann wetten wir mal. Ich glaube, es passen 10 Kisten hinein.“ „Und ich denke: da passt alles rein!“, so mein Testfahrer. Anscheinend wusste er, dass mein Kofferraumvolumen bei umgeklappten Rücksitzen knappe 1.800 l betrug. „Wer verliert, hilft mit ausladen!“

Um ehrlich zu sein, zählte ich die Kisten gar nicht mit. Es waren viele, aber man hatte schon ganz andere Dinge mit mir transportiert. Natürlich ging sich mit umgeklappten Rücksitzen alles aus! Mein Testfahrer war zufrieden und hatte nicht nur endlich seinen alten Krempel entsorgt, sondern auch noch ein paar Freunde mit dabei, die ihm beim Ausladen halfen. Ich kann nur sagen: Unterschätze nie die Geräumigkeit eines Hyundai i40 Kombi ☺

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Mittwoch, den 21. Mai sind meine KollegInnen und ich übrigens nicht mehr in der Park & Ride Anlage Hütteldorf, sondern im Park & Ride Ottakring (Huttengasse 41, 1160 Wien) zu finden.

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Alles automatisch.

Hyundai i30

Park & Ride Anlage Hütteldorf, 16 Uhr, ich erwache von meinem Power-Napping. Das Wochenende war gar nicht so erholsam wie erwartet – Waschanlage, Wechsel der Parkgarage, lärmende Partytiger in der Nacht, ein ständiges Kommen und Gehen… Aber nach diesem Schläfchen war ich wieder fit. Mein Testfahrer holte mich pünktlich ab. Der Promotor hatte diesmal nicht viel zu tun, denn mein Fahrer hatte sich bereits bestens über mich und meine Highlights informiert.

Wir starteten los und als wir am „Alten“ meines Testfahrers vorbeifuhren, verabschiedete sich dieser nochmal bei ihm und wünschte ihm eine tollen One-Night-Stand. Da hatte jemand ein inniges Verhältnis zu seinem Fahrzeug, das gefiel mir! Es tat mir fast leid, dass der Alte es nicht mehr lange machen würde. Aber was soll ich sagen, so ist das Leben!

Bald wurde mir klar, warum wir die Bundesstraße und nicht die Autobahn nahmen. Meinem Fahrer ging es in erster Linie darum, in Ruhe meine Features zu entdecken. Nachdem er sich ja bereits online sehr gut informiert hatte, wusste er schon Bescheid über meinen Rückspiegel mit Abblendautomatik und meine Lichtautomatik, die bei Dämmerung oder anderen Wechseln der Lichtverhältnisse das Abblendlicht automatisch aktivierte. Auch dass mein Navisystem total intuitiv zu bedienen war und er sich keine Sorgen um kühle Getränke machen musste – dank meines klimatisierten Handschuhfachs – gefiel ihm. Meine 2-Zonen Klimaanlage schien für ihn dann aber noch ein besonderes Highlight zu sein - er dachte dabei sicherlich an seine Freundin, die wohl andere Temperaturpräferenzen als er selbst hatte. Es schien ihm jedenfalls Spaß zu machen, all das mal live auszuprobieren :)

In einer Sache konnte ich ihn aber überraschen: als wir ca. eine halbe Stunde unterwegs waren, fing es mal wieder an zu regnen. Und meine Scheibenwischer freuen sich jedes Mal so sehr darüber, dass sie ganz von allein zu arbeiten anfingen! Da machte mein Testfahrer Augen. Mein automatischer Regensensor war Neuland für ihn. Wenn er wüsste, was er alles noch nicht weiß über mich, dann würde er mich bestimmt nochmal Probe fahren. Aber was nicht ist, kann ja noch werden :)

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Reingelegt!

Hyundai i30 Kombi

“Wie kann es im Mai noch soooo kalt sein?“, fragten sich meine KollegInnen und ich schon seit Tagen. Wenn wir mit unseren TestfahrerInnen nicht immer so einen Spaß hätten, wären wir wohl dauergrantig. Auch mein gestriger Testfahrer war wieder so ein Spaßvogel. Warum er mich gewählt hatte? „Naja, meine Freundin und ich erwarten ein Baby und wollen uns einen Kombi zulegen. Ich werde sie gleich mal mit dem i30 CW überraschen…“

„Überraschen“ war ein wenig untertrieben. Rasant verließen wir das Parkhaus Schwedenplatz. Der Abendverkehrwar trotz energischem Dauerregen in Topform. Meine Scheibenwischer legten eine weitere Extraschicht ein – dank Regensensor ohne zutun meines Testfahrers! Auch meine Sitzheizung durfte wieder mal ran. Nach 45 Minuten waren wir am Ziel. Da der Alte meines Testfahrers ein kleinerer Kollege war, war mein Testfahrer nicht undankbar über meine Rückfahrkamera, die ihm das einparken um einiges erleichterte. Und dann ließ er mich stehen. Aber nicht lange. ;)

Nach ein paar Minuten kam eine aufgelöste Frau mit großem Babybauch auf mich zugerannt, mein Testfahrer im Schlepptau. „Ist das dein ernst?! Du kannst doch nicht einfach ein Auto kaufen OHNE mich zu fragen! Und was sind das alles für Sticker? Was heißt bitte One-Night-Stand? Wo ist unser altes Auto?“ Mein Testfahrer hatte seiner Freundin offensichtlich glaubhaft verkauft, dass er mich mal auf die Schnelle erworben hätte. Einfach um zu sehen wie sie reagiert… J

„Ach Schatz, wieso hast du das nicht gleich gesagt? Sieht ja hübsch aus, der Kombi. Was kann er denn?“ Und dann kam mein Testfahrer ins Schwärmen und berichtete von der praktischen Einparkhilfe, dem Tempomaten für sicheres Fahren, der angenehmen Sitzheizung, dem riesigen Kofferraum… Auch die darauf folgende Probefahrt sagte seiner Freundin dann zu. Wer weiß, vielleicht wird’s ja was mit uns Drei, äähhh Vier :) 

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 19.Mai sind meine KollegInnen und ich übrigens in der Park & Ride Anlage Hütteldorf (Deutschordenstrasse 3a, 1140 Wien) zu finden.

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Eine laute Belohnung.

image„Da kann man hoffentlich den iPod anstecken, oder?“ wollte meine Testfahrerin gleich wissen, als der Promotor ihr vor unseren ersten Nacht mein Innerstes präsentierte. „Natürlich. Der ix20 hat hier einen iPod-Anschluss, Sie können aber auch USB-Kabeln anstecken…“ Die Dame war zufrieden. „Wissen Sie, meine Tochter hat eine Eins auf die Mathe-Schularbeit. Ich will sie heute von der Schule abholen, und dann darf sie den ganzen Abend lang ihre Musik spielen – ausnahmsweise…“ Also ich war gespannt, was ich an diesem Abend zu hören bekommen würde. Es wirkte so, als würde es laut werden!

Die Tochter meiner Probefahrerin war zwar sehr überrascht als wir um 17 Uhr vor der Schule auf sie warteten, aber noch mehr wunderte sie die Sache mit der Musik. Die Musik, die ihre Mutter nicht verstehen wollte und so gern als „Gegröhle“ bezeichnete. Stolz erklärte die Mutter, wie das mit dem iPod funktionierte, aber da fiel ihr der Nachwuchs gleich ins Wort: „Mama, ich hab doch meine ganze Musik auf dem iPhone! Wer hat denn heutzutage noch nen iPod… Na toll, das war’s also…“

Ich merkte, wie es zu rattern begann – aber nicht bei mir, sondern im Kopf meiner Fahrerin. Der Promotor hatte da doch etwas gesagt, von wegen telefonieren und Musik hören über Freisprechanlage, wie ging das nochmal? „Oder hat das Ding nicht eh Bluetooth? Warte mal, ich schau mal…“ Das war’s! „Ja klar hat der ix20 das! Warte, ich bleib kurz stehen, dann schauen wir uns das an…“ Die Tochter kannte sich aus, das Passwort war auch schnell gefunden, und schon war ihr iPhone mit mir verbunden.

Dass ich richtig laut werden konnte, wusste ich ja. Bisher hatte man mein Audiosystem allerdings noch nicht so auf Herz und Nieren geprüft wie an diesem Abend. Ich muss sagen, das war auch für mich fast ein wenig zu viel. Die Tochter war begeistert, die Mutter sagte den ganzen Abend nicht mehr besonders viel und ich verstand zum ersten Mal, was Mutterliebe war.

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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So bequem kann Natur sein.

Hyundai ix35„Und, was hast du heute noch vor?“, fragte der Promotor meinen Testfahrer, als dieser mit zwei großen Taschen, Schlafsack, zwei ebenso beladenen Kumpels und einem großen Grinser antanzte. „Wir haben uns gedacht, so als richtige Stadtkinder, wir fahren mal in die Natur und machen auf Lagerfeuer und Zelten und so…“ Das freute mich außerordentlich – als waschechter SUV fühlte ich mich pudelwohl in der Natur. Trotzdem war ich skeptisch. Warm war es ja nicht gerade. Und eine Nacht in der Natur hatte so seine Tücken…

Die drei Freunde schmissen Schlafsäcke, Gitarre & Co. in meinen Kofferraum (dank dem besonders kompakten Multilink-Layout meiner Hinterradaufhängung war ja genügend Platz vorhanden) und los ging’s. Während wir uns zum Ausgang des Parkhauses Schwedenplatz schlängelten, freute sich mein Testfahrer über die erhöhte Sitzposition und dem damit verbundenen Gefühl, den perfekten Überblick zu haben.

Nach zwei Zwischenstopps bei Supermarkt und der Wohnung des vierten Kumpels, der gar kein Gepäck bei sich hatte und mir sehr bekannt vorkam, erreichten wir ein idyllisches Plätzchen im Wienerwald. Da fühlte ich mich wohl. Ich mochte es, den Schlamm auf meinen Reifen zu spüren und straßenmäßig gefordert zu werden – nicht umsonst hatte man mir den Titel „Fleet car of the year 2014“ verliehen.

„Warum hast du eigentlich keinen Schlafsack mit?“, fragte dann mein Testfahrer den zuletzt zugestiegenen Freund, der mir noch immer sehr bekannt vorkam. Als er meinte, den brauche er nicht, erinnerte ich mich: wir hatten schon mal das Vergnügen, vorletzte Woche! Damals hatten seine Freundin – meine Testfahrerin – und er nämlich ganz gemütlich die Vordersitze zurückgekippt und die ganze Nacht mit mir verbracht, an einem einsamen Plätzchen…

So sollte es auch diesmal sein. Als die anderen sich in die engen Schlafsäcke rund um das ausgehende Lagerfeuer zwängten, kuschelte sich mein alter Freund in meinen Vordersitz. Und jetzt ratet mal, wer eine Stunde später auftauchte. „Es ist einfach viel zu kalt! Und zu hart! Und erst diese Ungeziefer – ich hab genug von der Natur!“ Mein Testfahrer klappte die Lehnen meiner Rücksitze um, machte es sich bequem und schlummerte nach nicht mal fünf Minuten zufrieden ein.

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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ICHTU.ES – Franz Josef Bahnhof

Es ist wieder passiert! Nenn uns Wiederholungstäter … Im Parkhaus Franz Josef Bahnhof konnten Fahrer ihre Autos gegen einen von uns schicken Hyundais tauschen. Diesen “One-Night-Stand” vergessen sie sicher nicht so schnell. ;)

Interesse geweckt? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

Hyundai i30

Mehr als ein Lenkrad.

Hyundai i30 Kombi„Wissen Sie, ich mag mein altes Auto. Wenn ich es schon stehen lasse, dann will ich einen Hyundai testen, mit dem ich Spaß haben kann, der etwas Besonderes hat, vielleicht etwas kann, was andere nicht können…“ Meine Testfahrerin war mir gleich auf den ersten Blick sympathisch. Ich mag Frauen, die Klartext reden! Der Promotor beglückwünschte sie zu ihrer Wahl, denn mit mir würde sie auf jeden Fall Spaß haben. „Der i30 Kombi ist nicht nur supersicher, er hat auch so einiges an Details und Spielereien auf Lager. Zum Beispiel das Multifunktionslenkrad. Damit können Sie Audiosystem, Tempomat und Telefongespräche steuern, und bei der Servolenkung – dank des Flex Steer TM Systems – aus drei unterschiedlichen Stufen wählen: Comfort, Normal und Sport!“

Das gefiel meiner Testfahrerin. Als wir losdüsten, wollte sie gleich mal ausprobieren, ob sie tatsächlich Telefongespräche über mein Lenkrad koordinieren konnte. Wir blieben kurz stehen, sie stellte eine Bluetooth-Verbindung über ihr Smartphone her und wählte ihre Freundin an. Die Verbindung war fabelhaft, meine Testfahrerin schwärmte von mir („Ich fahre gerade einen Hyundai i30 Kombi, und es fühlt sich toll an. Das Lenkrad ist aus Leder und sooo weich – und rate mal, wie ich unser Gespräch steuern kann!“) und der ganzen Aktion („Du, da musst du dich auch anmelden, einfach auf www.ichtu.es – kostet nix, und du kannst aus 7 unterschiedlichen Hyundai Modellen wählen…“) und als sie das Gespräch nach einer halben Stunde beenden wollte, konnte sie das ganz easy über mein Lenkrad tun.

Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns bereits auf der Autobahn. Wie praktisch, dass sich auch mein Tempomat mit Speedlimiter via Lenkrad einstellen ließ! Ich merkte, wie meine Fahrerin und ich mit jedem Kilometer harmonischer wurden. Als sie dann auch noch meinen Lieblingsradiosender einstellte – die Lautstärke passte sie den Songs an; natürlich funktionierte das auch über mein Lenkrad – wäre ich am liebsten mit ihr durchgebrannt. Wer weiß, vielleicht kommt sie wieder?

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Mittwoch, den 14.Mai sind meine KollegInnen und ich nicht mehr im Parkhaus Franz Josefs Bahnhof, sondern im Parkhaus Schwedenplatz (Morzinplatz 1, 1010 Wien) zu finden.

Hyundai ix20

Ich trinke nur wenig, wenn ich fahre!

Hyundai ix20„Mein Auto über Nacht stehen lassen? Damit hab ich echt kein Problem!“ Mein Testfahrer hatte anscheinend keine besonders enge emotionale Bindung mehr zu seinem Alten. „Es war eine verdammt gute Zeit, aber er braucht einfach zu viel Sprit, der Gute. Jetzt will ich einen, der mir nicht mehr die Haare vom Kopf frisst. Und der so gerne lange Strecken fährt wie ich.“ Der Promotor überlegte kurz und führte meinen Probefahrer dann direkt zu mir: „Einen ix20 haben wir heute noch. Mit dem zu fahren macht echt Spaß. Und: er hat die besten Verbrauchs- und Abgaswerte seiner Klasse. Ganz abgesehen davon, dass der Sprit heute Nacht auf uns geht. Es sei denn, Sie fahren ihn komplett leer, aber das hat bis jetzt noch niemand geschafft!“

Das hatte ihn überzeugt, meinen Testfahrer. Noch ein Blick auf die Kilometeranzeige: 17 km. Gut, der Tank war so gut wie voll. Was er wohl vor hatte? Wollte er mich wirklich leer fahren? Wir schlängelten uns durch die Parkgarage Franz Josef-Bahnhof, fuhren ein paar Minuten durch den 9.Bezirk, bis wir kurz hielten und eine hübsche junge Dame einstiegen ließen, die sich im ersten Moment mehr über mich freute als über ihren Freund. „Cool! Der ist ja geniaaal! Wo hast du den her? Und wo fahren wir jetzt hin?“ Mein Testfahrer grinste und meinte nur: „Lass dich überraschen!“

Wir fuhren also auf die Autobahn. Und dort blieben wir auch eine Weile. Um genau zu sein ca. 300 km. Dank meinem Tempomat war das auch für meinen Fahrer eine sehr entspannte Fahrt. Nach der ersten Stunde auf der A2 war sich die hübsche junge Dame sich ziemlich sicher, wohin es gehen würde: „Du bist ein Schatz! Endlich wieder echte Kärntner Kasnocken!“ Bis dahin begutachtete sie mein Interieur: mein großes Display, die durchdachten Bedienelemente für elektrische Fensteröffner und Außenspiegel in der Fahrertür, die praktische Freisprecheinrichtung, die superbequemen Sitze, die sich so angenehm verstellen ließen, dass man richtig müde wurde…

Erst als wir uns in Klagenfurt vor das Restaurant mit den angeblich besten Kärntner Kasnocken parkten, wachte die Freundin meines Testfahrers aus ihrem Nickerchen auf – kein Wunder, meine komfortablen Sitze sind im wahrsten Sinne des Wortes traumhaft! Sie freute sich wie ein kleines Kind und war jetzt genau so hungrig wie ihr Freund. Während ich eine kleine Pause einlegte, ließen sich die beiden ihr wohl verdientes Spätabend-Dinner schmecken. Und schon ging es wieder zurück nach Wien. Als mein Testfahrer mich am nächsten Tag wieder in die Parkgarage brachte, war mein Tank fast leer. Aber auch dieser Testfahrer hatte es nicht geschafft, mich zum Stehen zu bringen. Ich bin eben ein sparsamer Kerl :)

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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Auf die Fahrprobe gestellt.

Hyundai i20Unser letzter Tag in der Park & Ride Anlage Donaustadtbrücke – aufregend war’s in Kaisermühlen! Genau so wie die gestrige Fahrt. Viel Schlaf sollte ich in dieser Nacht nicht bekommen. Meine Testfahrerin  hatte es wohl darauf abgesehen, mich gründlich auf die Probe zu stellen. Herausforderung angenommen!

Als wir das Parkhaus verließen und an ihrem Alten vorbeikamen, wusste ich auch warum – er sah nicht so aus, als würde er dieses Jahr noch ein Pickerl bekommen. Ein neues Auto musste her. Und das musste auch einiges hermachen.

Die erste Prüfung drehte sich um mein Fahrverhalten in engen Gassen. Wie praktisch, dass der Ehegatte doch im ersten Bezirk arbeitete. Wir fuhren extra ein paar Umwege durch die Gässchen der Inneren Stadt. Wendig war ich, das stellte meine Fahrerin schnell fest. Aber ließ ich mich auch in engen Gassen einparken? Mit meiner Einparkhilfe war das alles kein Problem. Einmal musste ich meine Einparksensoren piepsen lassen, aber beim zweiten Einparkversuch in die wirklich verdammt kleine Parklücke funktionierte alles wunderbar.

Als der Gatte mit großen Augen und fragendem Blick zustieg, hatte sich meine Fahrerin schon eine schöne Route überlegt: „Schatz, das ist vielleicht unser neues Auto. Heute haben wir noch einiges vor!“ Der Gatte war überrascht und wusste, dass es keine Widerrede gab.

Auf den nächsten 150 km prüften die beiden mich auf Herz und Nieren. Weil sie gerne viel unterwegs waren und am liebsten mit dem Auto in den Urlaub fuhren, war ihnen mein Fahrverhalten auf den unterschiedlichsten Straßen besonders wichtig. Unsere Reise über Autobahnen, Forststraßen, Landstraßen und Bergstraßen und Features wie Tempomat mit Speedlimiter, Klimaautomatik und meine superkomfortablen Sitze sollten die beiden überzeugen. Ich habe so das Gefühl, dass ich den Test bestanden habe :)

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 12. Mai sind meine KollegInnen und ich übrigens nicht mehr im Park & Ride Donaustadtbrücke, sondern im Parkhaus Franz Josef Bahnhof (Nordbergstrasse 11, 1090 Wien) zu finden.

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ICHTU.ES – Donaustadtbrücke

Im Parkhaus Donaustadtbrücke hatten Autofahrer wieder die Möglichkeit, ihr Auto über Nacht, gegen einen von uns Hyundais einzutauschen. Das haben unsere Testfahrer zu dem spontanen “One-Night-Stand” gesagt:

Selbst Lust bekommen uns zu Testen? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

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Freie Sicht voraus!

Hyundai ix3516 Uhr, Parkgarage Donaustadtbrücke, Wetter: windig und kühl, aber sonnig. Als mein Lieblingspromotor mich mit meiner neuen Testfahrerin bekannt machte, konnte diese es gar nicht erwarten, einzusteigen und den kühlen Wind in der Park & Ride Anlage hinter sich zu lassen. Der Promotor zeigte ihr dann auch gleich mal, wie sie die Heizung aktivieren konnte. Und was sie sonst noch über mich als “SUV der Extraklasse”, wie meine Homepage so schön sagt, wissen musste.

„Ich habe gehört, dass die Scheinwerfer so toll sein sollen, stimmt das?“ Natürlich stimmte der Promotor zu: „Das ist richtig. Die wurden bei dem neuen Modell jetzt auch optimiert. Aber probieren Sie’s doch gleich selber aus!“

Das ließ sich die Dame nicht zweimal sagen. Und schon waren wir unterwegs. Die Fahrt über die Tangente machte meiner Testfahrerin offensichtlich Spaß – kein Wunder, mit meinen 136 PS konnte ihr Alter, der gerade seinen ersten One-Night-Stand erlebte, wohl nicht mithalten.

Wir fuhren durch die Stadt, über den Gürtel bis nach Grinzing, wo wir uns stolz bei einem Heurigen einparkten und ich allein aufgrund meines Outfits den einen oder anderen Blick erntete. Meine Testfahrerin gab gerne Auskunft zu unserer Aktion und ich fragte mich, ob ich die interessierten Herrschaften wiedersehen würde.

Aber zuerst war mal eine Pause angesagt. Nach circa 1,5 Stunden kam meine Testfahrerin zurück – und sie hatte ihren Freund mit dabei, der mich begeistert von allen Seiten begutachtete und auch gleich fahren wollte. Das ließ seine Freundin natürlich nicht zu :)

Wir fuhren stadtauswärts, bis wir die Höhenstraße erreichten. Dort kamen wir gerade zur rechten Zeit: Die Sonne verabschiedete sich vom Himmel und bescherte den beiden ein paar richtig romantische Momente. Und dann konnte ich zeigen, was meine neuen Bi-Xenon Scheinwerfer (inklusive Scheinwerfer-Reinigungsanlage!) so drauf hatten. „Die Sicht ist ja perfekt!“, meinte der Freund meiner Fahrerin, noch bevor er bei der nächsten Pause meine neuen Heckleuchten in LED-Optik erblickte. Wäre es neblig gewesen, hätten sie auch noch meine Nebelscheinwerfer entdeckt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

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Meine Therapie bei Parkophobie

Hyundai i30 Kombi

Ich als Hyundai i30 Kombi bin einer der sichersten Fahrzeuge meiner Klasse: acht Airbags, 5 Sterne Sicherheit im EURO NCAP Crashtest, …

Neben meinem tollen Aussehen dürfte auch das meine gestrige Testfahrerin überzeugt haben, denn worauf sie bei einem Auto besonderen Wert legte, war Sicherheit. Im Gespräch mit meinem Promotor deutete sie auch an, dass Einparken nicht unbedingt ihre Stärke ist. „Da haben wir den idealen Wagen für Sie: der i30 ist supersicher und eine Einparkhilfe hat er zudem auch noch. Sie werden sehen: so können Sie auch mit einem Kombi ganz einfach einparken!“ Sie zögerte ein wenig, fand mich dann aber wohl doch so sympathisch und füllte die Anmeldeunterlagen aus.

Ich machte mir hingegen nicht die geringsten Sorgen – meine Testfahrerin wirkte alles andere als unsicher als wir losstarteten. Ich merkte zwar, dass sie sich erst an mich gewöhnen musste, aber das müssen ja alle beim ersten Mal. Als wir dann eine Weile unterwegs waren, merkte ich, dass sie es genoss, ihren Alten für einen One-Night-Stand stehen zu lassen.

Wir fuhren direkt zum nächsten leerstehenden Parkplatz im 21.Bezirk – ein idealer Ort um meine Einparkfähigkeiten auszutesten. Meine Testfahrerin legte den Rückwärtsgang ein, und los ging’s. Die Park Distance Control aktivierte sich automatisch und gestattete der jungen Fahrerin präzise einzuparken. Ich wusste jawarum ich so entspannt war: die Frau parkte so souverän wie sie fuhr!

Nach ein paar gelungenen Übungen wagten wir uns zurück auf die Straße. Nächste Station war dann auch schon die Wohnung meiner Testfahrerin. Sie drehte mehrere Runden, offensichtlich auf der Suche nach einem schrägen Parkplatz, aber Fehlanzeige. Wenn ich sprechen könnte, hätte ich sie ermutigt, eine der drei Parklücken zu nehmen, an denen wir schon mehrmals vorbeigefahren waren. Nach einigen Runden wurde es dann auch ihr zu blöd und sie hielt dann doch neben einer dieser Parklücken. Retourgang eingelegt – ein kurzer Kontroll-Piep – das Signal dafür dass meine Park Distance Control aktiviert ist -, einmal tief eingeatmet und schon ging’s los. Was soll ich sagen? Alles verlief völlig problemlos. Meine Testfahrerin freute sich unheimlich und ich hatte wieder meine Bestätigung: eine Einparkhilfe ist manchmal die beste Therapie für Parkophopie ;).

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ICHTU.ES – In Leopoldau

 

Es war wieder soweit! In der Park & Ride Anlage Leopoldau hatten Autofahrer die Möglichkeit ihrem Kraftfahrzeug einen “One-Night-Stand” zu verschaffen und sofort gegen einen von uns Hyundais auszuwechseln.

Neugierig geworden? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

 

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Sternderl schauen

Hyundai i20

Parkgarage Leopoldau, 18h30, ich war gut drauf, mein Testfahrer auch. Vor allem als er mein Panorama-Schiebedach entdeckte und mit einem kurzen Knopfdruck öffnete. „Das is ja cool und praktisch!“ Wir kurvten durch die Parkgarage, mein Testfahrer drehte die Musik auf, sang lauthals mit und rief mittels Bluetooth-Freisprecheinrichtung seine Freundin an, um ihr zu sagen dass er in 30 Minuten vor ihrer Tür stehen würde. Beim nächsten Supermarkt parkte er mich fast vor den Eingang, sprang aus dem Wagen und sprintete los. Es dauerte keine 5 Minuten als er mit Snacks und Getränken zurückkam und die Reise weiterging. Der Mann war auf Zack, ich sag’s euch.

Als wir die kleine Straße im 16.Bezirk erreichten, wo seine Freundin wohnte, wartete sie bereits seit 5 Minuten. Aber nicht weil mein Testfahrer zu spät war, sondern weil sie selber schon so aufgeregt war. „Wow, was ist das für ein Auto?! Und wo fahren wir jetzt hin?“ Wie ich mir schon dachte, verriet ihr Freund ihr kein Wort und fuhr einfach los.

Quer durch die Stadt, über Wald und Wiese schlitten wir dahin – und dann ging es bergauf. Die Serpentinenfahrt bereitete mir so großen Spaß, dass ich fast schon enttäuscht war als wir oben an der Aussichtsplattform ankamen. Ich sagte “fast”, denn der Ausblick dort oben war phänomenal. Nicht nur der Ausblick…

Mein Testfahrer packte Snacks und Getränke aus, deckte seine Freundin mit seinem Kapuzenpullover zu und ließ die Rückenlehnen der Vordersitze so weit wie möglich zurücksinken. Der Sternenhimmel präsentierte sich von seiner Schokoladenseite. Die Luft war lau, die Nacht war jung, die Freundin entzückt… Und da ich nicht indiskret sein wollte, beschloss ich, die beiden Turteltäubchen in Ruhe turteln zu lassen und mich auf die Suche nach dem “Großen Wagen” am Himmel zu machen…

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

Hyundai i10

Klein, aber oho – oder: Nicht ohne mein Fahrrad!

Hyundai i10Super entspannt nach einem laaangen Wochenende, vollgetankt, frisch geduscht – die Woche fing gut an. Ich war auch gleich der erste Hyundai i10, der an diesem Montagnachmittag aus der Leopoldau abgeholt wurde. Diesmal setzte sich eine junge Dame ans Steuer. Optisch passten wir perfekt zusammen: Sie war zierlich, hatte Stil und trug sogar Weiß :)

Der Promotor machte uns beide miteinander bekannt und wir verstanden uns auf Anhieb. Warum sie sich für mich entschieden hatte? Sie wollte einen kompakten Wagen mit viel Stauraum. Ihr Plan war nämlich, ein Kinderfahrrad in meinem Kofferraum unterzubringen. “Natürlich geht sich das aus! Der i10 hat den größten Kofferraum seiner Klasse!”, meinte der Promotor und die Lady war zufrieden.

Vorsichtig kurvten wir durch das Parkhaus, schön gemütlich cruisten wir durch die Stadt, bis wir uns in einer engen Gasse in Wien Mariahilf einparkten. Dank meiner Größe fanden wir gleich einen Parkplatz vor der Haustür – und mit meiner Wendigkeit und meiner Einparkhilfe waren wir auch ganz schnell in der Miniparklücke drinnen. Ich wartete nur ein paar Minuten, bis meine Testfahrerin wieder auftauchte und das kleine Fahrrad in meinen Kofferraum packte. Dazu musste sie nicht mal die Sitze umlegen.

Dann ging es weiter – zum Kindergarten ihrer kleinen Tochter. Die süße Maus wartete schon und konnte es nicht fassen, dass sie noch heute Oma und Opa überraschen würden. Und das mit einem anderen Auto. Inklusive Fahrrad. Jetzt konnte sie den beiden endlich zeigen, wie toll sie schon Fahrrad fahren konnte…

Nach einer 40-minütigen Fahrt ins schöne Niederösterreich erreichten wir das Haus der Großeltern – die Überraschung war gelungen, die Freude groß, der Abend schön, und als wir zurück in die Stadt fuhren, war es bereits dunkel. Das nenn ich mal einen perfekten Wochenstart! Mal sehen, wie es weitergeht!

PS: Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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ICHTU.ES – Im Gasometer

 

Im Parkhaus Gasometer war es für die Fahrer wieder möglich ihr jetziges Auto, über Nacht, gegen einen von uns Hyundais auszutauschen. Das haben unsere Testfahrer zu dem spontanen “One-Night-Stand” gesagt:

Auch mal eine Nacht gefällig? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

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Fahrfreude ist die schönste Freude.

Hyundai ix35Bei so einem traumhaften Wetter wie gestern konnte meine Testfahrerin ja gar nicht anders als mit mir einen Ausflug machen. Sie war sportlich gekleidet und freute sich über einen langen Abend voller Fahrspaß. Warum sie mich gewählt hatte? „Über den Hyundai ix35 habe ich schon viel Gutes gehört. Wie praktisch, dass ich ihn gleich testen kann!“

Wir kurvten durch das Parkhaus Gasometer in die Freiheit. Endlich Feierabend! Den kann man besonders genießen, wenn am nächsten Tag dann auch noch Feiertag ist. Über meine Freisprecheinrichtung wählte meine Testfahrerin ihren Mann an, der noch in der Arbeit saß. Aber nicht mehr lange, denn eine halbe Stunde später musste er aus privaten Gründen etwas früher gehen…

Die beiden machten so den Anschein, als wären sie gerne in der Natur unterwegs. Ich sollte mich nicht täuschen. Ab ins Grüne! Wir fuhren Richtung Westen, dann auf die Autobahn, wo es zügig voranging. Und mit 136 PS und 6 Gang Automatikgetriebe machte es besonders viel Spaß :)

Die Wachau war wirklich eine gut gewählte Destination. Weinberge, die Donaupromenade, Ruine Dürnstein – auf unserer Sightseeing-Tour stoppten wir mehrmals um die Aussicht zu bewundern. Auch kurze Pausen auf etwas steileren Hügeln waren für mich kein Problem, denn dank meiner Berganfahrhilfe konnten meine beiden Insassen stets ohne Probleme wieder losstarten. Auch der Kompass in meinem Innenspiegel leistete meinen Testfahrern gute Dienste, um auf dem bunten Straßennetz ihren Weg zu finden.  Den beiden machte die Fahrt so großen Spaß, dass sie beschlossen, den Weg zurück nicht über die Autobahn zu fahren, sondern die Bundesstraße zu nehmen. Das war vielleicht ein gemütlicher Abend. Gerne wieder!

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 5. Mai sind meine KollegInnen und ich übrigens nicht mehr im Parkhaus Gasometer E, sondern in der Park & Ride Anlage Leopoldau (Ernst Kein Gasse 1, 1210 Wien) zu finden.

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It’s time to Auto-party!

Hyundai i20Parkhaus Gasometer, 18h30. Die meisten meiner KollegInnen waren bereits ausgeflogen und ich hoffte, dass mein Testfahrer sich auch bald blicken lassen würde. Der Abend war jung, meine Stimmung ausgelassen – ich wollte losfahren! Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr ich mich freute als mein sympathischer Testfahrer kurz vor 19 Uhr auftauchte. Am liebsten hätte ich losgehupt.

Nicht nur ich war bester Laune. Mein Testfahrer klatschte in die Hände als er mich sah und bedankte sich überschwänglich beim Promotor, der ihm dann noch schnell alles erklärte was er über mich wissen musste. Am meisten schien ihn mein Audiosystem zu begeistern, das perfekt in meine ohnehin schon superschicke Mittelkonsole mit schwarzen Hochglanzelementen und blauer Beleuchtung passte. Ich muss zugeben: darauf war ich besonders stolz.

Als wir das Parkhaus Gasometer verließen, checkte mein Testfahrer diverse Radiosender ab. Die Auswahl schien ihn dann doch nicht ganz zufrieden zu stellen, weshalb er sein Smartphone mit USB-Kabel ansteckte um seine eigenen Playlists abzuspielen. Die Stimmung wurde immer besser und erreichte ihren Höhepunkt, als die drei besten Kumpels meines Testfahrers nach einer kurzen Fahrt zustiegen.

Autoparty! Die Musik wurde lauter, draußen wurde es dunkel, mit offenen Fenstern cruisten wir durch die Stadt. Ich fühlte mich wie ein kleiner Star. Da die Musikwünsche bei vier Jungs sehr unterschiedlich ausfallen können und wir ständig switchen mussten, freute sich mein Testfahrer besonders als er die Audiokontrolle direkt auf meinem Lenkrad entdeckte: So konnte er das Audiosystem bequem über die Lenkradfernbedienung steuern.

Ich muss sagen: das war einer meiner besten Abende bisher. Ich bin mal gespannt, was noch auf mich zukommt in den nächsten Wochen!

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Ein Traum von einem Kofferraum.

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Nach einem entspannten Wochenende in der Parkgarage Erdberg war ich voller Tatendrang und top-motiviert. Ich freute mich besonders, als meine beiden Testfahrer mich gleich um 16 Uhr aus der Guglgasse abholten. Voller Elan schmissen sie sich in meine Vordersitze, noch schneller kurvten sie mich aus der Parkgarage – alles ging so flott, dass ich mich nicht mal von meinen KollegInnen verabschieden konnte. Und schon waren wir unterwegs. Was für ein rasanter Wochenstart!

Unsere erste Station: 1050 Wien. Als wir uns einparkten – zum Glück passe ich auch in kleinere Parklücken – warteten schon ein paar Freunde auf die beiden. Unter anderem… Denn: Als ich einen Blick in den Flur des Altbauhauses erhaschte, erspähte ich Kisten, Tragetaschen, zwei Nachtkästchen, drei Sesseln – und ich war mir sicher, da würde noch das eine oder andere Teil nachkommen. Jetzt wunderte ich mich nicht mehr, dass Stefan und Martina - meine beiden Testfahrer mit neuer Wohnung - keine Zeit zu verlieren hatten. Wie gut, dass sich mein Laderaum von 440l auf 1.486l einfach durch das nach unten Verlegen des Kofferraumbodens um eine Ebene erweitern ließ! Nicht umsonst ist mein zweiter Vorname “Der Geräumige” :)

Als wären wir alte Bekannte, stellten die beiden in Rekordtempo meinen Kofferraum auf maximales Fassungsvermögen: meine Rücksitze wurden umgeklappt, mein doppelter Kofferraumboden nach unten gesetzt – so konnte der Laderaum nochmal vergrößert werden – und die Vordersitze nach vorne geschoben.

Und dann ging es los. Ruck zuck war ich beladen. Die Umzugscrew staunte nicht schlecht als sie alles eingeräumt hatten und noch Platz vorhanden war. Sogar noch so viel, dass einer der Rücksitze wieder umgestellt wurde und Platz für Markus machte, der dann in 1060, wo die Reise hinging, gleich wieder beim Ausräumen helfen konnte. Und weil alles dann viel schneller als erwartet ablief, gönnten sich die Freude dann noch eine kleine Spritz-Tour zum Heurigen nach Grinzing, wo auch ich ein wenig relaxen konnte…

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Auf die inneren Werte kommt es an.

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Einer meiner begeisterten Testfahrer

Sportlich, voller Power und viele Extras – das waren die Anforderungen meines Testfahrers an das Auto, mit dem er den Abend und die Nacht verbringen sollte. Die Empfehlung des Promotors fiel natürlich sofort auf meine Wenigkeit und schon hatte ich einen weiteren aufgeregten Testfahrer auf meinem weichen Sitz, der sich unglaublich freute, endlich mal einen SUV ausprobieren zu dürfen.

Keine Frage – ich habe Power und bin an Sportlichkeit kaum zu überbieten. Was viele Fahrer dann überrascht, ist mein Interieur mit dem einen oder anderen Extra. Einige davon sollte an diesem Abend die Freundin meines Probefahrers entdecken. Wir holten sie direkt von der Arbeit im 1.Bezirk ab – übrigens kommt man mit mir auch ganz wunderbar durch engere Gassen – und bahnten unseren Weg durch die Innenstadt über den Gürtel bis nach Neuwaldegg und die Höhenstraße, wo wir ein wenig zügiger düsen konnten.

Die Sonne ging gerade unter und als die Freundin meines Fahrers die Sonnenblende hinunterklappte, entdeckte sie rechts daneben mein Brillenfach. „Schau mal, da kannst du deine Sonnenbrille verstauen – wie cool! Ich weiß sowieso nie, was ich mit der machen soll…“ Ihr könnt euch sicher ungefähr vorstellen wie überrascht die Dame war als sie den Platz entdeckte, wo sie ihren Café Latte parken konnte. „Ich glaub’s nicht, der Becherhalter ist ja beleuchtet!“ Und er passt perfekt zum blau beleuchteten Hintergrund meiner Armaturen.

Wäre es kühler gewesen, hätten die Herrschaften womöglich auch mein beheizbares Lenkrad kennen gelernt. Wäre die Musik im Radio mieser gewesen, hätten sie vielleicht meinen USB-Anschluss entdeckt und das Smartphone angesteckt. Aber ich hatte das Gefühl, dass sie auch so überaus zufrieden mit mir waren. Oft sind es die kleinen Dinge, die zählen, nicht wahr :)?

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender! Ab Montag, den 28.April sind meine KollegInnen und ich nicht mehr in der Parkgarage Erdberg, sondern im Parkhaus Gasometer E (Guglgasse 11, 1030 Wien) zu finden.

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ICHTU.ES – In Erdberg

In der Park & Ride Anlage Erdberg konnten Fahrzeugbesitzer ihren Autos einen “One-Night-Stand” gönnen: altes Auto gegen einen von uns Hyundais – für eine Nacht.

Lust auf mehr bekommen? Details zu den weiteren Terminen findest du in meinem Terminkalender!

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Romantik auf Knopfdruck.

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Schon als mein Testfahrer – ein sympathischer Herr mittleren Alters – mich gestern Abend vorsichtig aus der Parkgarage Wien Erdberg manövriert hatte, konnte ich eine gewisse Vorfreude förmlich spüren. Er summte vor sich hin, öffnete das Fenster und studierte all die Knöpfe und Regler auf meinem Armaturenbrett. Als wir dann das kleine Haus am Stadtrand erreicht hatten, stieg noch mehr Freude mit Frau und Mädchen zu. Nach einer gut gelaunten 20-minütigen Fahrt über Wald und Wiese erreichten wir den Ort, in dem die Großeltern schon auf ihre Enkelinnen warteten, um den Eltern einen Abend zu zweit zu ermöglichen.

Die zwei kleinen Mädchen auf meiner Rückbank waren außer Rand und Band. Sie hüpften auf und ab soweit es die Sicherheitsgurte zuließen. Ihre Eltern versuchten, die Freude zu verbergen – im Stillen freuten sie sich mindestens genau so auf einen romantischen Abend zu zweit.

Kaum waren die aufgeregten Mädchen ausgestiegen – mich fanden sie übrigens “viiiel besser” als den alten Wagen der Eltern, der gerade seinen allerersten One-Night-Stand in der Parkgarage Erdberg erlebte – wurde umgestellt: Mein Testfahrer ließ die Rückenlehnen der Vordersitze so weit wie möglich zurücksinken, drehte seine Lieblingsmusik auf und reichte seiner Liebsten des Sakko. “Damit dir nicht kalt wird, mein Schatz!” Noch bevor sie fragen konnte warum ihr denn kalt werden sollte, drückte er feierlich den Knopf, der mein Panorama Schiebeglasdach öffnete. “Wow…”, da konnte die Liebste nur staunen. Und schon startete er meinen leisen Motor und wir fuhren über Landstraßen an Feldern vorbei, der Frühlingswind roch frisch und kühl… ein Traum! 

PS: Mit meinem Hub-Schiebeglasdach bleibt übrigens auch die Frisur in Form: Ich habe nämlich einen automatischen Windabweiser :) Noch mehr Details über mich findet ihr auf meiner Homepage. Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!

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Ein Platzwunder ist geschehen.

Gönn deinem Alten einen One-Night-Stand!Als mir gestern mein erster Testfahrer in die Scheinwerfer blickte, wusste ich sofort: der hat heute noch einiges vor. Er war der Typ Mann, der wusste was er wollte. Ein richtiger Macher. Er begutachtete mich von allen Seiten. Als dachte er darüber nach, was man denn alles mit mir transportieren könnte…

Ich sollte mich nicht täuschen. Rasant verließen wir die Park & Ride Anlage Erdberg, souverän bewältigten wir den Wiener Abendverkehr, hoch erfreut stieg in einer ruhigeren Straße des dritten Wiener Gemeindebezirks die Gattin des Testfahrers zu – dass der Alte einen One-Night-Stand in der Parkgarage verbringen würde, schien sie nicht im geringsten zu stören. Als wir die Tangente erreichten, war mir auch ohne Navi-Eingabe klar, welches Ziel im Süden Wiens die Herrschaften anvisierten.

Eine abendliche Spritztour über Berg und Tal hätte ich der SCS zwar vorgezogen, aber die Auswahl des Ziels war mir schon einigermaßen verständlich. Wenn es sein muss, bin ich ein richtiger Packesel. Dass mein Kofferraum ein Volumen von 553 l aufweist – bei aufrechter Rücksitzbank wohlgemerkt! – macht mich fast schon ein wenig stolz. Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, was ich alles befördern kann, wenn die Rücksitze umgeklappt sind…

Diese Vorstellung hatte dann wohl auch meinen Testfahrer dazu bewogen, sich für mich zu entscheiden. Neben dem Großeinkauf für die 50er-Feier der Schwägerin am Wochenende und dem Bücherregal für das neue WG-Zimmer der Tochter fand sich dann auch noch Platz für zwei Yuccapalmen und drei Riesenpackungen Blumenerde. Zum Glück schlossen dann alle Geschäfte ihre Pforten, sonst hätten meine beiden Gäste wohl noch weitergeshoppt und meine vollen 1.719 l Fassvermögen ausgeschöpft… Ob meine zukünftigen Testfahrer wohl ähnliches im Sinn haben? Sie dürfen gespannt sein!

PS: Ich habe übrigens noch viele weitere Qualitäten abgesehen von meinem Fassungsvermögen. Details finden Sie auf meiner Homepage! Sie wollen mich auch testen? Dann kommen Sie vorbei! Hier geht es zu meinem Terminkalender!

 

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April, April, ich zeig es dir!

Hyundai i10Park & Ride Anlage Erdberg, mein erster Einsatz! Ich freute mir einen Vorderreifen aus als meine Testfahrerin ihren „Alten“ für einen One-Night-Stand stehen ließ, voller Elan meine Türe öffnete und mit glänzenden Augen mein Lederlenkrad umfasste.

Und  schon ging es los. Langsam schlängelten wir uns aus dem dritten Stock der Park & Ride Anlage Erdberg in die Freiheit. Ich hoffte, dass es nicht wieder regnen würde – schließlich hatte man mir erst kürzlich eine Beauty-Behandlung in der Waschanlage gegönnt. Aber wir hatten Glück. Sogar die Sonne zeigte sich hin und wieder als wir ganz gemütlich durch die Stadt und über die Autobahn „nach Hause“ cruisten.

Wie der April nun mal so will, kann er allerdings auch anders. Mitten auf der Autobahn verfärbte sich der Himmel. Die angenehme Frühlingstemperatur sank auf gefühlte Minusgrade. Meine Testfahrerin bekam eine Gänsehaut. Beim nächsten Parkplatz blieb sie stehen. „Der Promotor hat doch etwas von Sitzheizung gesagt…“, murmelte sie vor sich hin als sie meine Knöpfe und Hebel begutachtete.

Der richtige Knopf war schnell gefunden. Und schon wärmte mein weicher Sitz sich langsam auf. Aber das war noch lang nicht alles. Denn ich als sensibler Hyundai i10 habe auch etwas gegen kalte Hände: ein beheizbares Lenkrad! Meine Testfahrerin war begeistert.

Hyundai i10Als wir weiterfuhren, hatten Wolken und Regen sich schon wieder verzogen. Die Sonne lachte mir auf die Windschutzscheibe, die Temperatur stieg an und ich spürte instinktiv, dass Sitzheizung und beheiztes Lenkrad nicht mehr nötig waren.

Ich bin gespannt, ob uns morgen wieder Sonnenschein erwartet und ich vielleicht sogar meine Klimaautomatik einsetzen kann!  Tja, ein Hyundai i10 nimmt es eben mit jedem Aprilwetter auf :)

PS: Ihr wollt wissen, was ich sonst noch so drauf habe? Dann besucht mich auf meiner Homepage! Oder kommt einfach bei nächster Gelegenheit vorbei und testet mich. Hier geht es zu meinem Terminkalender!